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Nachhaltigkeit Ortel Mobile

Nachhaltigkeit im Unternehmen: Das liegt Ortel Mobile am Herzen

Der Prepaid-Anbieter Ortel Mobile unterstützt den Nachhaltigkeitsgedanken bei der Herstellung seiner SIM-Packs und Werbematerialien. Aus diesem Grund hat das Unternehmen seine Produkte auf den Prüfstand gestellt und eine ganze Reihe von Maßnahmen umgesetzt, um sich für den Umwelt- und Klimaschutz stark zu machen.

Ortel Mobile möchte weniger Plastikmüll produzieren. Ein wichtiger Schritt ist dabei die Umstellung des SIM-Karten-Trägers: Die neue sogenannte „Half SIM“ ist im Vergleich zum bisherigen Scheckkartenformat nur noch halb so groß. Dadurch kann das Unternehmen den Plastikverbrauch für seine SIM-Karten halbieren und langfristig mehrere Tonnen Plastik einsparen. Die Verpackungen der SIM-Packs werden nach und nach auf Stecktaschen aus 100 Prozent Recyclingpapier umgestellt.

 

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Nachhaltige Werbematerialien
Die Prepaid-Marke stellt auch bei Werbe- und Streuartikeln schrittweise auf nachhaltigere Materialien um. Sämtliche Poster und Flyer werden aus einem Material hergestellt, das aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt. Es werden umweltfreundliche Alternativen wie kompostierbare Kaffeebecher aus Biokunststoff, Kugelschreiber aus biobasiertem Kunststoff, sowie Schreibblöcke aus Recyclingpapier eingesetzt.

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Naturschutz ist uns wichtig

Mit der Förderung des Bienenprojekts „beeswe.love“ setzt sich Ortel Mobile für den Erhalt der Bienen ein, die für das Bestäuben vieler Nutzpflanzen unentbehrlich sind. Wir haben bereits mehrfach über die Bienen und ihre Entwicklungen berichtet. Dazu gehören der Aufbau und Betrieb zweier eigener Bienenvölker mitsamt lebendiger Wildwiese. Damit leistet der Experte im Bereich der globalen Kommunikation einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für den Erhalt der Bienenvölker. In unserem Video  kannst du das Jahr mit beeswe.love noch einmal Revue passieren lassen.  

 

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Tipp 2: Zu Ökostrom wechseln

Ökostrom verbessert die Klimabilanz. Du kannst zudem auch noch Geld sparen, denn Ökostrom ist im Vergleich zum Grundversorger oftmals billiger. Worauf Du unbedingt achten solltest: Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Wichtig ist, dass Du einen Anbieter auswählst, der das Siegel „Grüner Strom“  oder „ok Power“ hat. Erst dann stammt Dein Ökostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Strom sparen heißt aber auch, dass Du zum Beispiel Deinen Fernseher ausmachst, anstatt ihn auf Standby laufen zu lassen.

 

Tipp 3: Öffentliche Verkehrsmittel nutzen

Mit Bus und Bahn bist Du deutlich klimafreundlicher unterwegs als mit dem Auto. Außerdem zählt die Bahn laut Umweltbundesamt zu den sichersten Verkehrsmitteln. So heißt es auf der Website: Die Gefahr, bei einem Unfall verletzt zu werden, ist im Auto 38-mal höher als bei der Bahn. Ein weiterer Vorteil Bus oder Bahn zu nehmen: Du kannst die Zeit gut nutzen, um ein Buch zu lesen, zu schlafen oder im Internet zu surfen. Kurze Strecken lassen sich bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen. Beides ist nicht nur umwelt-, sondern auch gesundheitsschonend. 

Tipp 4: Regionale und saisonale Lebensmittel kaufen

Regionale Produkte müssen nicht teuer sein. Dein Wochenmarkt bietet bezahlbares Obst und Gemüse aus Deiner Region, vieles kommt vom Bauern nebenan. Und Du unterstützt mit Deinem Beitrag die Landwirtschaftsbetriebe. Es lohnt sich die einzelnen Marktstände miteinander zu vergleichen. Auch saisonal einzukaufen macht Sinn. Die Energiebilanz ist deutlich besser, da Lagerungen im Kühlhaus sowie lange Transportwege entfallen. Wie ein nachhaltiger Warenkorb aussieht, kannst Du hier nachlesen.

Tipp 5: Nachhaltige Handys ausprobieren

Hast Du schonmal von nachhaltigen Handys gehört? Wir möchten Dir zwei Modelle vorstellen, die zum Umweltschutz beitragen. Die Empfehlung von Greenpeace ist das „Fairphone“. Hier kommen nur recycelte Materialien zum Einsatz. Das Fairphone 2 verfügt über viele einzelne Komponenten, die sich wiederverwenden lassen. In dem Video kannst Du sehen, wie aus dem Gehäuse des Fairphone 2 Möbel entstehen. Ein weiteres nachhaltiges Modell bietet das deutsche Unternehmen „Shift“. Du kannst Dein Smartphone nicht nur selbst reparieren wie das Video zeigt, sondern es sogar aufrüsten. Der Verkaufspreis von 444 Euro (SHIFT5me) oder 555 Euro (SHIFT6m) beinhaltet übrigens einen Umweltpfand in Höhe von 22 Euro. Du bekommst ihn zurück, wenn Du das Smartphone irgendwann einmal einschickst, um es recyceln zu lassen.

Viele weitere Tipps zur Nachhaltigkeit findest Du natürlich Online. Es gibt zahlreiche Websites wie, die praktische Informationen und Hintergrundwissen bieten. Viel Spaß beim Stöbern!